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Ja zum Ersatzbau Süd

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Die Junge CVP Nidwalden fasste an Ihrer letzten Parteiversammlung vom vergangenen Samstag deutliche Parolen im Hinblick auf die Volksabstimmungen vom 23. September.

Bei einem gemütlichen Brunch versammelten sich am vergangenen Samstag die Mitglieder der Jungen CVP Nidwalden in Stansstad. Bevor man zur Diskussion über die Abstimmungsvorlagen kam, machte Präsident Mario Röthlisberger noch fleissig Werbung für die laufende Petition gegen den Bildungsabbau am Kollegi Stans. Das Anliegen findet grossen Anklang, doch es muss auch noch kräftig Werbung gemacht werden.

Ja zum Objektkredit Ersatzbau Süd
Als erste Nidwaldner Partei diskutierte die Junge CVP Nidwalden die Vorlage zur Bewilligung eines Objektkredites für den Kantonsanteil am Ersatzbau Süd des Waffenplatzes Will bei Stans (SWISSINT). Dieses geplante Gebäude soll von der Armee, dem Kompetenzzentrum SWISSINT und dem Kanton Nidwalden genutzt werden. Das eidgenössische Parlament hat das Projekt bewilligt und beteiligt sich mit 9.11 Mio. Franken am Ersatzbau. In Nidwalden stimmen wir nun über einen Kantonsbeitrag von 11.09 Mio. Franken hab, welchem bereits der Landrat zugestimmt hat.

Nach einer kurzen Diskussion fasst die Junge CVP Nidwalden einstimmig die Ja-Parole für diese Vorlage. «Wir sichern so langfristig den Waffenplatz und diese Sicherstellung hat für unseren Kanton Nidwalden eine grosse Volkswirtschaftliche Bedeutung», führte Präsident Röthlisberger aus. Die Jungpartei ist auch der Ansicht, dass so Synergien für den Kanton genutzt werden können. Die Junge CVP Nidwalden glaubt daran, dass die Nidwaldner Bevölkerung dieses Projekt annehmen wird uns ist auch bereit, sich im Abstimmungskampf zu engagieren.

National Abstimmungen
Auch die nationalen Abstimmungen wurden diskutiert und die Jungpartei stimmt dem Bundesbeschluss über die Velowege sowie die Fuss- und Wanderwege einstimmig zu. Allerdings erachtet die Jungpartei die Vorlage als sehr schwammig. Es sei jedoch wichtig, dass die Velowege in Zukunft noch mehr gefördert werden.

Einstimmig abgelehnt wurde hingegen die Fair-Food-Initiative von den Grünen. Sie verlangt, dass in der Schweiz grundsätzlich nur Lebensmittel in den Verkauf gelangen, die mindestens nach den hier geltenden Umwelt- und Tierschutznormen sowie unter Einhaltung von fairen Arbeitsbedingungen produziert wurden. Hier ist die Junge CVP Nidwalden der Meinung, dass es sich hierbei wieder um ein teures Bürokratiemonster handelt und die Anliegen der Initianten bereits schon in der Verfassung verankert sind. Ebenfalls führe diese Initiative zu höheren Kosten für Konsumentinnen und Konsumenten.

Die Parole zur dritten nationalen Vorlage, der Ernährungsinitiative wird zu einem späteren Zeitpunkt gefasst.

Für Rückfragen:
Mario Röthlisberger
Präsident
+41 79 692 29 00
mario.roethlisberger@jcvp-nw.ch

 

Kategorie: Abstimmungen, Medienmitteilungen | Kommentar schreiben

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Mario Röthlisberger, Präsident
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