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Präsident nimmt Stellung zur Pauschalbesteuerung

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In einem Leserbrief nimmt der Präsident Mario Röthlisberger in der Neuen Nidwaldner Zeitung Stellung zur Pauschalbesteuerungs-Initiative.

«Können es uns nicht leisten»

Die Juso-Initiative erhitzt im Kanton die Gemüter. Diese Initiative ist schädlich für unseren Kanton. Abschaffung der Pauschalbesteuerung heisst 4 Millionen Franken Steuerausfälle und hat somit eine Steuererhöhung für alle Nidwaldner zur Folge.

Die Pauschalsteuer stärkt das Berggebiet und steht für einen attraktiven Kanton Nidwalden. Auch in der EU gibt es dieses Steuersystem, und wer bei uns Steuern bezahlt, zahlt diese im Ausland ebenfalls.

Wir können es uns nicht leisten, auf diese Steuereinträge zu verzichten, denn unser Kanton steht auf sehr guten Beinen, und dies vielleicht auch dank den Pauschalbesteuerten im Kanton. Mich würde es interessieren, wie die Juso und die Linken diese 4 Millionen wieder auffangen möchten. Leider konnte mir dies bis jetzt niemand erklären. Wenn man die Argumente der Initianten liest und man sich mit dieser Thematik befasst und auch mit Fachpersonen spricht, muss man sagen, dass die Hälfte dieser Argumente der Wahrheit nicht gerecht werden, und somit ist es eine Irreführung der Bevölkerung.

Ich appelliere an die Nidwaldner Bevölkerung, am 3. März Nein zu dieser Initiative zu sagen.

Mario Röthlisberger, Präsident JCVP, Ennetbürgen

Artikel der Neuen Nidwaldner Zeitung

Kategorie: Finanzen, Leserbriefe | Kommentar schreiben

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