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Leserbrief zur Pauschalbesteuerung

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Pauschalbesteuerung ist kein Steuerabkommen

Am 3. März 2013 entscheidet das Nidwaldner Stimmvolk, ob die Besteuerung nach Aufwand beibehalten oder abgeschafft wird. Dieses Steuersystem wird gemeinhin Pauschalbesteuerung genannt. „Pauschal“-Besteuerung – das erinnert unwillkürlich an ein ungerechtes Steuermodell, das Steuerdeals legitimiert. Doch wer sich seriös mit der Thematik befasst, stellt rasch fest, dass der Pauschalbesteuerung zu Unrecht ein negativer Ruf vorauseilt. Denn die Steuerverwaltung handelt keine dubiose Steuerabkommen aus, wie es der Name suggerieren mag. Im Gegenteil, die Pauschalbesteuerten haben, wie jeder Bürger, jährlich eine Steuererklärung auszufüllen. Deren tatsächlichen Verhältnisse werden durch die Steuerverwaltung überprüft. Die Festlegung des steuerbaren Einkommens und des Vermögens erfolgt nach den gesetzlich klar definierten Vorgaben. Die Gegner der Pauschalbesteuerung versuchen fieberhaft, aus der unglücklichen Terminologie Kapital zu schlagen. Zu hoffen bleibt, dass die Vernunft über den Populismus siegt!

Stefan Hurschler
Mitglied Vorstand Junge CVP Nidwalden

Schinhaltenstrasse 32
6370 Oberdorf

079 837 60 18
stefan.hurschler@bluewin.ch

Kategorie: Finanzen, Leserbriefe | Kommentar schreiben

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