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Die Zeit ist reif für verständliches System

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Der Abstimmungskampf zum neuen Wahlsystem hat begonnen. Die Junge CVP möchte das Majorzverfahren einführen, bei dem der Kandidat gewählt ist, der am meisten Stimmen hat. Dies ist einfach zu wählen.

Die SVP kämpft mit dem Slogan «Nidwaldner Lösung» für ihr Wahlkreismodell. Doch, ist nicht der Majorz die Nidwaldner Lösung? Es ist etwas stossend, wenn man einfach etwas als Nidwaldner Lösung verkauft. Ausserdem sei diese einfach und fair. Das geforderte Wahlsystem der SVP ist keinesfalls einfach, sondern noch komplizierter als das bisherige. Währenddessen schreiben die Grünen fleissig Werbebriefe für den Doppelten Pukelsheim mit dem Titel: «Zurück ins letzte Jahrhundert?» Als wir mit der Bevölkerung sprachen, kam viel der Satz: Früher war alles besser, auch das Wahlsystem. Hier empfehle ich den anderen Parteien, einmal mit der Bevölkerung zu reden und nicht nur Briefe zu versenden. Für mich ist dies alles ein Zeichen der Angst, Angst vor dem Majorz. Wenn die kleinen Parteien ihre Leute in Kommissionen, Gemeinderäte usw. bringen würden, dann würden diese auch sicherlich gewählt.

Nidwalden braucht ein einfaches und nachvollziehbares Wahlsystem, welches wir mit dem Majorz hätten. Weg mit den Listenstimmen und der Partei­taktiererei! Die Zeit ist endlich reif für ein verständliches Wahlsystem.

Mario Röthlisberger, Präsident Junge CVP Nidwalden, Ennetbürgen

Kategorie: Abstimmungen, Leserbriefe | Kommentar schreiben

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